ANA LOPEZ

Fake-Profile im Online-Dating

Wieso gibt es so viele Fake-Profile? Und was ist die Motivation dahinter. Wie erkennt man diese und vermeidet negative Erfahrungen?
Online-Dating ist modern und sehr erfolgreich. Die Partnersuche über das Internet oder die Apps ist einfach und bequem und wird von Tausenden genutzt. Man muss aber auch aufpassen, oft ist nicht alles so, wie's scheint und man muss aufpassen, dass der Traum nicht zum Alptraum wird?

Wer sich ein „Fake"-Profil zulegt, hat Freude daran, andere zu täuschen. Meistens legen sich die Betrüger ein falsches Profil an, untermauern es noch mit einem Beauty Foto und geben sich als Wunschpartner aus, damit die Leute möglichst lange chatten, und so Ihr Geld ausgeben. Oft schafft der Betreiber es nicht, Nutzer davon abzuhalten, andere User auf eine neue Seite zu führen, welche Zahlungspflichtig ist, nicht jugendfreien Content anbietet und/oder Virus-verseucht ist.
Was die meisten nicht wissen, Fake-Profile werden von Online-Dating-Plattformen professionell angelegt. Man findet sie in den AGBs, aber wer liest schon heute AGBs? Das STERN Online Magazine zitierte letztes Jahr, dass von 187 Plattformen bei 171 den Gebrauch von Fake-Profilen offiziell in den AGBs erwähnt werden.

Wer sich ein „Fake"-Profil zulegt, hat Freude daran, andere zu täuschen. Meistens legen sich die Betrüger ein falsches Profil an, untermauern es noch mit einem Beauty Foto und geben sich als Wunschpartner aus, damit die Leute möglichst lange chatten, und so Ihr Geld ausgeben. Was die meisten nicht wissen, Fake-Profile werden von Online-Dating-Plattformen professionell angelegt. Man findet sie in den AGBs, aber wer liest schon heute AGBs? Das STERN Online Magazine zitierte letztes Jahr, dass von 187 Plattformen bei 171 den Gebrauch von Fake-Profilen offiziell in den AGBs erwähnt werden.
Das Problem? Dass Anbieter von Dating-Plattformen Ihre Nutzer nicht angemessen auf Fake-Profile hinweisen. Unser Tipp: Bist Du auf der Suche nach der „grossen Liebe", dann schau genau hin, was dir angeboten wird.

Blender und Betrüger sollten sofort bei der Lösungsanbieter gemeldet werden. Nur so kann man diesem Übel ein Ende setzen. Auch als Konsumenten sollte man auf solche Widrigkeiten reagieren, schliesslich zahlen sie als Kunden für einen ehrlichen Dienst und gemäss Umfrage, ist das Anlegen von Fake-Profilen eigentlich strafbar.

Bei MEET gibt es keine Fake-Profile, denn bei MEET kann man sich nur treffen. Links auf Fraud-Seiten können gar nicht versendet werden. Und wenn du jemanden triffst, der ganz anders aussieht, läuft ihr wohl aneinander vorbei. Um sicher zu gehen, triff dich an einem bekannten und belebten Ort. Und informiere jemanden über dein Treffen. So kannst du mit gutem Gefühl jemanden Kennenlernen – Face-to-Face und mit all deinen Sinnen.
Geschrieben von Ana
Publiziert am 1. Mai 2019
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